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Handball: (VfL Handball Gummersbach GmbH)
 
VfL fertigt Elverum ab

Der Titelverteidiger im Europapokal der Pokalsieger, der VfL Gummersbach, steht bereits mit mehr als einem Bein im Halbfinale des Wettbewerbs. Nach einem deutlichen 44:25 (23:11) gegen Elverum HB im Hinspiel kann die Mannschaft am kommenden Wochenende nun entspannt die Reise zum Rückspiel nach Norwegen antreten. Die besten Schützen waren die Außenspieler Vedran Zrnic mit neun und Adrian Wagner mit sieben Toren für den VfL sowie Steffen Stegavik mit zehn Treffern für die Gäste.
Das erste Mal in dieser Saison durfte der VfL Gummersbach bereits im Hinspiel des Europapokals vor eigenem Publikum auflaufen. Mit Unterstützung der eigenen Fans wolle man gegen den aktuellen Tabellenzweiten der norwegischen Postenligaen, Elverum Handball Herrer, einen kleinen Vorsprung rauswerfen, so Trainer Sead Hasanefendic vor dem Spiel. Nach den 60 Minuten aber hatte seine Mannschaft sehr zur Freude ihres Trainers sowie der 1614 Zuschauer in der Eugen-Haas-Halle nicht bloß einige wenige, sondern sehr viele Tore zwischen sich und die Gäste gebracht. 19 Tore mehr als die vom ehemaligen Bundesligaprofi Christian Berge trainierten Norweger standen am Ende zugunsten des VfL Gummersbach auf der Anzeigetafel.
Nach der 1:0-Führung durch Christoph Schindler und einer ausgeglichenen ersten Viertelstunde, zündete der Titelverteidiger den Turbo. Zehn Tore in Folge binnen zehn Minuten – erzielt durch Drago Vukovic, Vedran Zrnic und Igor Anic – machten aus einem knappen 11:9, ein deutliches 21:9. Der einzige Norweger, der in dieser Phase und auch bis zum Seitenwechsel den starken Goran Stojanovic zumindest in Verlegenheit bringen konnte, war der Elverum-Mittelmann Steffen Stegavik, der auch noch zwei Tore zum Pausenstand von 23:11 beisteuerte.
Die zweite Hälfte eröffnete Adrian Pfahl mit seinem zweiten Treffer des Tages. Vedran Zrnic, scheiterte aus sieben Metern nicht am norwegischen Schlussmann Morten Neergard sondern am Pfosten, machte seinen Fehler beim nächsten Angriff durch das 25:12 aber wieder gut. Der VfL Gummersbach agierte nun etwas weniger aggressiv in der Deckung und eröffnete den Gästen damit auch Torchancen. Denen stellte sich aber immer wieder Goran Stojanovic in den Weg, der bis zum Ende der Partie insgesamt 21 Paraden zeigte. Auf der Gegenseite baute der VfL seine Führung weiter aus. Wie in Halbzeit eins mit einer längeren Serie ohne Gegentor: Igor Anic zum 34:22 (49.) und in der Folge Geoffroy Krantz, Josip Valcic, Adrian Pfahl und Jonathan Eisenkrätzer zum 41:22 (55.). Der Nachwuchsspieler war auch an der letzten Szene des Spiels beteiligt. Beim Stand von 44:24 machte er einen Schritt zu viel und verhalf dem stärksten Norweger Stegavik mit der Schlusssirene die Gelegenheit zu seinem zehnten Treffer. Der Freude von Spielern und Fans über einen deutlichen 44:25 Erfolg tat das aber keinen Abbruch.
+++ Stimmen zum Spiel +++
Sead Hasanefendic, Trainer VfL Gummersbach: Ich muss zugeben, dass ich das in dieser Deutlichkeit nicht erwartet hätte. Aber wir haben zu Hause gespielt und heute ist uns auch fast alles gelungen. Am Einzug in das Halbfinale bestehen nun natürlich keine Zweifel mehr. Christian Berge, Trainer Elverum Handball Herrer: Mich überrascht das Ergebnis nicht. Der VfL Gummersbach ist einfach viel besser. In der heimischen Liga kennen wir so starke Gegner nicht. Also können meine Spieler auch gar nicht lernen, wie man in solchen Spielen besteht.
VfL Gummersbach - Elverum HB 44:25 (23:11)
Tore VfL Gummersbach: Zrnic 9/2, Wagner 7, Pfahl 6, Lützelberger 6, Vukovic 5, Anic 3, Krantz 2, Schindler 2, Valcic 2, Rahmel 1, Eisenkrätzer 1 Tore Elverum HB: Stegavik 10, Rönnberg 4, Stefansson 3, Toft 2, Nordberg 2, Henrik 1, Lindboe 1, Gullerud 1, Fjeseth 1 7-Meter: 3/2 (VfL) – 1/0 (Elverum) Strafminuten: 6 / 10, Disqualifikation: - / Lindboe Zuschauer: 1614


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 27.03.2011, 13:16 Uhr
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